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Sport

Franz Höfer

Stellungnahme Franz Höfer, Österreichischer Triathlet, nach seinem schweren Sturz beim Triathlon Weltcup Kitzbühel im Juli 2009:

„Die letzten Wochen waren für mich nicht leicht, weil die Verletzung im Beckenbereich sehr hartnäckig ist.
Seit 2 1/2 Wochen behandle ich nun meine Verletzungen im Adduktorenbereich und in der Schulterregion 2-4 mal täglich mit dem Kissen und die Heilung vor allem im Schulterbereich geht wirklich sehr schnell vor sich und ich bin nun im Schulterbreich beinahe schmerzfrei.“

Andreas Wünscher

Erste Erfahrungen mit der Magnetfeldtherapie:

Wer mich kennt, der weiß, dass ich seit ich Triathlon betreibe ein Dasein als halbes Sportkrüppel führe. In 15 Jahren Radsport zusammen hatte ich wohl weit nicht annähernd so viele Probleme und Wehwechen wie in den 3 Jahren, in denen ich Triathlet bin. Sie alle aufzuzählen wäre jetzt wahrscheinlich für euch alle zu viel, regelmäßige Leser meiner Zeilen kennen ja meine "Jammergeschichten".

Zuletzt machte mir vor allem mein Rücken zu schaffen. Die Probleme habe ich im Moment so halbwegs in den Griff bekommen durch Massagen, Akupunktur, Shiatsu-Behandlungen sowie gerade heute eine nochmals verbesserte Radposition bei Raimund Pucher.

Einen neuen Ansatz zur Therapie probiere ich im Moment auch aus. Die Firma MAS war so nett, und hat mir bis auf weiteres eine hochwertige Magnetfeldmatte zur Verfügung gestellt. Ich habe schon vor ein paar Jahren einmal auf so einer Matte gelegen und hatte eigentlich einen ganz guten Eindruck von der Sache. Genauer hab ich mich damals aber nicht damit auseinandergesetzt. Doch das sollte sich ändern.

Nach einer ausführlichen Einschulung nahm ich das tolle Gerät, das aus einer Matte und einem Kissen besteht, mit nach Hause. Es stehen einem zahlreiche Programme zur Verfügung, die man individuell seinen Bedürfnissen anpassen kann. In den letzten 2 Wochen habe ich sehr viel herumprobiert und bin wirklich begeistert.

Ich wende das Magnetfeld vor und nach dem Sport an, je nachdem ob ich meine Zellen in Schwung bringen oder zur Ruhe kommen will. Ganz besonders gefällt mit das Nachtprogramm, welches mit den Frequenzen des Tiefschlafs arbeitet. Ich lasse die Matte die ganze Nacht eingeschalten und schlafe seitdem wie ein Baby. Morgens bin ich erholt und meine üblichen Rückenschmerzen sind auch deutlich zurückgegangen.

Zusätzlich habe ich bemerkt, dass sich meine Regenerationszeiten deutlich verkürzt haben, ein Fakt, der für mich als Berufstätiger nicht unwesentlich ist, vor allem im Moment, wo das Training ziemlich umfangreich ist.

Ich werde mich in den nächsten Wochen sicher noch intensiver mit der Materie auseinandersetzen, das sollte eigentlich nur ein kurzer Erfahrungsbericht sein, denn noch weiß ich eindeutig noch zu wenig, was das Ding alles kann.

Noch etwas zum Schluss - dieses Beispiel zeigt mir wieder mal, dass die ganze stupide Doping-Diskussion und Jammerei eigentlich lächerlich ist. Ich kann nur über die Typen lachen, die glauben, dass gute Leistungen im Sport immer mit Doping in Verbindung gebracht werden müssen und vor allem, dass es Leute gibt, die denken, ohne Doping könnte man keine Spitzenleistungen erbringen. Schaut euch einfach mal an, wie viele Möglichkeiten, egal, welcher Art es gibt, um seinen Körper auf legale Weise zu optimieren und denkt mal darüber nach, wie die Besten der Welt arbeiten.

Sei es eine optimierte Ernährung, ein gezielter Einsatz von Nahrungsergänzungen, die Optimierung des Materials, effektives Training, bestmögliche Regeneration oder ein entspanntes privates Umfeld - all diese Sachen können einen viel mehr Effekt bringen als die besten Dopingmittel der Welt, vor allem in einer so komplexen Sportart wie es Triathlon ist. Das alles sind Dinge, bei denen wahrscheinlich bei jedem von uns noch enormes Optimierungspotenzial herrscht.

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